Drohnen-Inneninspektion & Tankinspektion NRW
DroneTech Solution unterstützt Unternehmen und Anlagenbetreiber bei der Inneninspektion mit Drohne in Krefeld und ganz NRW. Zu den möglichen Einsatzbereichen gehören Industriehallen, technische Innenräume sowie geeignete Tanks, Behälter und Silos. Ob eine Tankinspektion, Behälterinspektion oder Siloinspektion mit unserer Drohnentechnik möglich ist, prüfen wir anhand Ihres Objekts und der gewünschten Aufnahmen.
Bei der auch als Indoor-Inspektion oder Innenrauminspektion bezeichneten Befliegung dokumentieren wir schwer zugängliche, einsehbare Oberflächen. Zusätzliche Beleuchtung ermöglicht Aufnahmen in geeigneten dunklen Bereichen. Die Foto- und Videodokumentation unterstützt Ihre Zustandsbewertung sowie die Vorbereitung von Wartung, Reinigung und Instandsetzung.
Weniger Aufwand für Gerüste
Für geeignete Sichtkontrollen können Gerüstaufbau, Hubarbeitsbühnen oder Seilzugang teilweise entfallen. Das reduziert den Aufwand für die Erfassung und kann Stillstandszeiten verkürzen.
Weniger Personeneinstiege
Die Kamera erreicht geeignete Innenbereiche, während das Bedienpersonal außerhalb des untersuchten Raums bleiben kann. So lässt sich die notwendige Aufenthaltszeit in engen Räumen oder großer Höhe reduzieren.
Mehr Einblick in dunkle Bereiche
Zusätzliche Beleuchtung und passende Aufnahmewinkel machen schwer einsehbare Oberflächen sichtbar. Erfasst werden können auch Bereiche, die von Laufwegen, Revisionsöffnungen oder dem Hallenboden aus verdeckt sind.
Gezielt instand halten
Geordnete Foto- und Videoaufnahmen helfen, sichtbare Auffälligkeiten zuzuordnen und weitere Maßnahmen vorzubereiten. Fachbetriebe und Sachverständige erhalten eine nachvollziehbare Grundlage für die anschließende Bewertung.
Welche Auffälligkeiten lassen sich im Inneren mit einer Drohne dokumentieren?
Eine Inneninspektion mit Drohne ermöglicht Einblicke in schwer zugängliche Bereiche von Industriehallen, Tanks, Behältern und technischen Bauwerken. Mit zusätzlicher Beleuchtung dokumentieren wir sichtbare Oberflächen auch in dunklen Innenräumen. Je nach Zugänglichkeit, Material und Aufnahmebedingungen lassen sich folgende Auffälligkeiten erfassen:
Korrosion und beschädigte Beschichtungen: Sichtbare Roststellen, abblätternde Schutzschichten und Verfärbungen an Stahlträgern, Behälterwänden, Rohrleitungen und technischen Einbauten.
Risse und Betonabplatzungen: Erkennbare Risse, beschädigte Kanten und freiliegende Bewehrung als Grundlage für gezielte weiterführende Untersuchungen.
Verformungen und auffällige Verbindungen: Verbogen wirkende Bauteile, verschobene Abdeckungen sowie fehlende Elemente oder sichtbare Veränderungen an Halterungen und Anschlüssen.
Ablagerungen und Hindernisse: Materialanhaftungen, Verschmutzungen, Fremdkörper und sichtbare Verengungen in Silos, Großrohren und Hohlräumen.
Feuchtigkeitsspuren und Oberflächenveränderungen: Wasserlaufspuren, Ausblühungen und auffällige Verfärbungen an Wänden, Decken, Fugen und Übergängen.
Beschädigte Auskleidungen und Einbauten: Fehlende oder beschädigte Auskleidungselemente, auffällige Verkleidungen und sichtbare Schäden an zugänglichen Anlagenkomponenten.
Übersichts- und Detailaufnahmen helfen dabei, Auffälligkeiten zuzuordnen und Wartung, Reinigung und Instandsetzung gezielter vorzubereiten. Bei vergleichbaren Aufnahmebedingungen lassen sich außerdem Veränderungen zwischen mehreren Inspektionen dokumentieren.
Die visuelle Drohneninspektion zeigt den einsehbaren Oberflächenzustand. Verdeckte Schäden, Materialstärken, Dichtheit oder Tragfähigkeit werden damit nicht nachgewiesen. Die fachliche Bewertung und erforderliche weiterführende Prüfungen erfolgen durch entsprechend qualifizierte Personen.
Einsatzgebiete der Drohnen-Inneninspektion


Industriehallen und Produktionshallen
Eine Halleninspektion mit Drohne ermöglicht Aufnahmen schwer erreichbarer Dachtragwerke, Stahlträger, Anschlüsse und technischer Einbauten. Auch Lagerhallen und Logistikgebäude kommen für eine visuelle Zustandsdokumentation infrage.
Erfasst werden können sichtbare Korrosion, beschädigte Beschichtungen, Verformungen und Feuchtigkeitsspuren an Dachunterseiten. Die Bilder unterstützen Facility Management und Instandhaltung dabei, Auffälligkeiten einzugrenzen und weitere Kontrollen vorzubereiten. Bei geeigneten Aufgaben kann der Zugang per Gerüst oder Hubarbeitsbühne für eine erste Bestandsaufnahme entfallen.
Flugbereiche und Zeitfenster stimmen wir mit dem Betreiber ab. Personenverkehr, Krananlagen und laufende Maschinen werden berücksichtigt. Für äußere Gebäudeteile bieten wir ergänzend eine Drohneninspektion von Gebäuden und Industrieanlagen an.
Tanks und Behälter
Bei einer Tankinspektion oder Behälterinspektion mit Drohne dokumentieren wir zugängliche Innenwände, Deckenbereiche, Beschichtungen und technische Einbauten. Sichtbare Roststellen, Ablagerungen und beschädigte Oberflächen können wichtige Ansatzpunkte für Reinigung, Instandsetzung und weiterführende Prüfungen liefern.
Die Drohne ermöglicht zusätzliche Perspektiven auf Bereiche, die durch vorhandene Öffnungen nur eingeschränkt einsehbar sind. Übersichtsbilder und Detailaufnahmen erleichtern die Abstimmung zwischen Betreiber, Instandhaltung und Prüfpersonal.
Voraussetzung sind geeignete Zugänge, ausreichend Flugraum und ein vorbereiteter, freigegebener Behälter. Rückstände, Atmosphäre und Funkverbindung werden vorab berücksichtigt. Explosionsfähige Atmosphären sind ausgeschlossen. Wandstärke und Dichtheit werden durch Kamerabilder nicht nachgewiesen. Für eine Anfrage zur Behälterinspektion sind Abmessungen, frühere Inhalte und das Inspektionsziel hilfreich.



Silos und Schüttgutbunker
Eine Siloinspektion mit Drohne ermöglicht die visuelle Dokumentation zugänglicher Wandflächen, oberer Abschlüsse, Einbauten und geeigneter Auslaufbereiche. Auch entleerte Schüttgutbunker können auf sichtbare Oberflächenveränderungen untersucht werden.
Materialanhaftungen, beschädigte Beschichtungen, Korrosion oder erkennbare Betonabplatzungen lassen sich bildlich festhalten. Die Aufnahmen unterstützen die Planung von Reinigung und Instandsetzung. Wiederholungsaufnahmen können den Zustand vor und nach einer Maßnahme dokumentieren.
Vor dem Einsatz müssen Restmaterial, mögliche Materialabbrüche und Staubentwicklung bewertet sowie Förder- und Austragseinrichtungen sicher stillgesetzt werden. Rotorluft kann Staub aufwirbeln; bei ungeklärten Gefährdungen oder explosionsfähiger Atmosphäre erfolgt kein Einsatz. Weitere Informationen bietet die DGUV zu Behältern, Silos und engen Räumen.
Großrohre und Lüftungskanäle
Eine Rohrinspektion mit Drohne kommt bei groß dimensionierten, ausreichend freien Rohrabschnitten und Lüftungskanälen infrage. Dabei können zugängliche Innenflächen, Verbindungen und technische Einbauten aus zusätzlichen Perspektiven dokumentiert werden.
Sichtbare Ablagerungen, Fremdkörper, Korrosionsspuren und Verformungen helfen dabei, auffällige Abschnitte einzugrenzen. Die Aufnahmen unterstützen die Vorbereitung von Reinigung, Wartung und Reparaturen. Nach einer Maßnahme lässt sich der sichtbare Zustand erneut festhalten.
Entscheidend sind Querschnitt, Länge, Biegungen, Luftströmungen und Funkverbindung. Auch eine sichere Rückkehr muss möglich sein. Eine pauschale Mindestgröße reicht zur Beurteilung nicht aus. Für kleine Leitungen, enge Bögen oder wasserführende Abschnitte sind Schiebekameras oder Inspektionsroboter häufig besser geeignet.
Für eine erste Einschätzung Ihrer Rohrinspektion mit Drohne senden Sie uns bitte Angaben zu Querschnitt, Verlauf, Zugängen und gewünschter Dokumentation.


Technikschächte und Versorgungsgänge
Eine Schachtinspektion mit Drohne ermöglicht zusätzliche Einblicke in zugängliche Bauwerksflächen, Leitungstrassen, Halterungen und Übergänge von Technikschächten und Versorgungsgängen. Besonders bei hohen oder schwer erreichbaren Bereichen können Drohnenaufnahmen die visuelle Bestandsaufnahme ergänzen.
Dokumentieren lassen sich sichtbare Beschädigungen, Verformungen, Feuchtigkeitsspuren und Fremdkörper. Die Bilder erleichtern die Vorbereitung von Wartungs- und Umbauarbeiten. Bei Bauprojekten können abgestimmte Aufnahmen vor dem Verschließen von Bauteilen außerdem den später verdeckten Zustand festhalten. Weitere Möglichkeiten bietet unsere Baudokumentation mit Drohne.
Vorab prüfen wir Flugwege, Zugänge, Funkabschattungen sowie Rückkehr- und Bergungsmöglichkeiten. Vertikale Schächte und lange Versorgungsgänge erfordern eine gesonderte Beurteilung. Funktionsprüfungen und Nachweise zur Wirksamkeit von Brandschutzabschottungen werden durch die Bilder nicht ersetzt.
Kläranlagen und Abwasserbauwerke
Eine Drohneninspektion von Kläranlagen und Abwasserbauwerken kann in geeigneten, trockengelegten und freigegebenen Bereichen zusätzliche Informationen zum Bauwerkszustand liefern. Dazu gehören Pumpwerkskammern, entleerte Becken, größere Schachtbauwerke und ausreichend dimensionierte, außer Betrieb genommene Kanalabschnitte.
Erfasst werden können sichtbare Risse, Betonabplatzungen, freiliegende Bewehrung, Korrosion und Ablagerungen. Die Aufnahmen unterstützen Betreiber bei der Vorbereitung von Reinigung, Betoninstandsetzung und gezielten Detailprüfungen. Ergänzende Bilder können den Zustand nach einer Maßnahme dokumentieren.
Gefährliche Gase, biologische Belastungen, Restwasser und Explosionsgefahren müssen vorab bewertet werden. Ein leer erscheinender Raum ist nicht automatisch freigegeben. Unterwasserbereiche und aktive Faultürme sind für das beschriebene Drohnensystem nicht vorgesehen.
Informationen zu ergänzenden Aufnahmen an offenen Becken und äußeren Anlagenteilen finden Sie unter Drohneninspektion von Kläranlagen und Bauwerken.


Kessel und Feuerungsräume
Eine Kesselinspektion mit Drohne kommt bei geeigneten, stillgesetzten und ausreichend abgekühlten Kesseln, Industrieöfen und Feuerungsräumen infrage. Dokumentiert werden können zugängliche Auskleidungen, sichtbare Rohrflächen und schwer erreichbare Einbauten.
Auffällige Ablagerungen, Ausbrüche in feuerfesten Auskleidungen, fehlende Elemente und erkennbare Verformungen liefern Ansatzpunkte für weiterführende Untersuchungen. Die Bilder unterstützen die Revisionsplanung und helfen, Zugänge für Reparaturen gezielt vorzubereiten. Nach Abschluss der Arbeiten ist eine ergänzende Zustandsdokumentation möglich.
Restwärme, Staub, lose Anhaftungen, Flugraum und Funkverbindung bestimmen die Machbarkeit. Die Betriebsgrenzen der Drohne und ihrer Anbauteile müssen eingehalten werden. Wanddicken, Druckfestigkeit und innere Werkstofffehler lassen sich aus Kamerabildern nicht bestimmen.
Für eine Anfrage zur Kesselinspektion helfen uns Angaben zu Abmessungen, Zugängen, Anlagenzustand und den gewünschten Aufnahmebereichen.
Brückenhohlkästen und Bauwerkshohlräume
Eine Drohnen-Inneninspektion von Brückenhohlkästen und Bauwerkshohlräumen kann schwer zugängliche Wandflächen, Deckenbereiche und innere Tragwerkselemente sichtbar machen. Voraussetzung sind geeignete Zugänge und ausreichend freie Flugwege.
Bei Betonbauwerken lassen sich erkennbare Risse, Abplatzungen, freiliegende Bewehrung und Feuchtigkeitsspuren dokumentieren. An Stahlbauteilen stehen sichtbare Korrosion, beschädigte Beschichtungen und Verformungen im Mittelpunkt. Eine nachvollziehbare Zuordnung nach Bauteilen und Abschnitten unterstützt Ingenieurbüros und Bauwerksprüfer bei weiteren Untersuchungen.
Querwände, Durchstiege und Funkabschattungen begrenzen die Erreichbarkeit. Erforderliches Abklopfen, Berühren oder Messen wird durch Drohnenaufnahmen nicht ersetzt. Für sichtbare Außenflächen bieten wir ergänzend eine Drohneninspektion von Brücken und Bauwerken an.


Dachstühle und historische Innenräume
Eine Dachstuhlinspektion mit Drohne ermöglicht bei geeigneten Bedingungen zusätzliche Perspektiven auf Holzkonstruktionen, Anschlüsse und Dachunterseiten. Auch Kirchengewölbe und hohe historische Innenräume können für eine visuelle Zustandsaufnahme infrage kommen.
Erkennbare Risse, Verformungen, Feuchtigkeitsspuren und beschädigte Oberflächen lassen sich bildlich festhalten. Die Aufnahmen helfen Eigentümern, Architekten und Restaurierungsbetrieben, auffällige Bereiche einzugrenzen und Sanierungsmaßnahmen vorzubereiten.
Empfindliche Ausstattung, lose Oberflächen und mögliche Auswirkungen der Rotorluft müssen berücksichtigt werden. Nicht jeder historische Innenraum eignet sich für eine Befliegung. Holzfestigkeit, verdeckte Fäulnis oder Schädlingsbefall lassen sich anhand der Bilder nicht zuverlässig beurteilen. Für geeignete äußere Gebäudeflächen bieten wir separat Photogrammetrie und 3D-Modelle mit Drohnen an.
Schiffsräume und Laderäume
Eine Drohneninspektion von Schiffsräumen und Laderäumen ermöglicht zusätzliche Aufnahmen schwer zugänglicher Stahlflächen, Spanten, Decksunterseiten und Einbauten. Voraussetzung sind geeignete, leere und freigegebene Räume.
Sichtbare Korrosion, abgelöste Beschichtungen, Verformungen und Rückstände können dokumentiert werden. Die Bilder unterstützen die Vorbereitung von Reinigungs-, Beschichtungs- und Reparaturarbeiten sowie die Abstimmung mit Werften und Fachbetrieben. Vergleichsaufnahmen können den sichtbaren Zustand nach einer Instandsetzung festhalten.
Geschlossene Stahlräume erfordern eine sorgfältige Prüfung von Funkverbindung, Orientierung und Rückkehrmöglichkeiten. Bei Ballasttanks sind zusätzlich Atmosphäre und Rückstände zu bewerten. Wanddickenmessungen und vorgeschriebene Schiffs- oder Klassifikationsprüfungen werden nicht automatisch ersetzt. Beschreiben Sie Ihr Vorhaben über unsere Kontaktseite für Inspektionsanfragen.

Inneninspektion in NRW
von der Planung bis zur Dokumentation
Eine verwertbare Inneninspektion beginnt mit einer klaren Fragestellung. Gemeinsam mit Ihnen legen wir fest, welche Bauteile sichtbar gemacht werden sollen, welche Aufnahmen benötigt werden und welche Anforderungen an die Dokumentation bestehen. Daraus entsteht ein auf Ihr Objekt abgestimmtes Vorgehen.
Für Inneninspektionen angepasst und kontinuierlich weiterentwickelt
Für unsere Inneninspektionen entwickeln wir ein eigenes Einsatzkonzept auf Basis einer kompakten DJI Avata 2 mit integriertem Propellerschutz. Das Fluggerät haben wir um zusätzliche Beleuchtung ergänzt, um Aufnahmen in geeigneten dunklen Innenräumen zu ermöglichen. Bei ersten Erprobungsflügen in abgedunkelten Innenräumen konnten wir Raumwechsel und die Bildübertragung erfolgreich testen. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für die weitere Erprobung und die Anpassung an konkrete Inspektionsaufgaben.
Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung stehen Beleuchtung, Handhabung und die nachvollziehbare Erfassung relevanter Oberflächen. Jede neue Einsatzumgebung wird gesondert geprüft. Zusätzliche Funktionen bieten wir erst an, wenn ihre Eignung für die jeweilige Aufgabe nachgewiesen ist.
Was kann eine Inneninspektion gegenüber einem Gerüst einsparen?
Wenn eine fliegende Kamera die benötigten Sichtaufnahmen liefern kann, reduziert sich unter Umständen der Aufwand für Anlieferung, Aufbau, Vorhaltung und Rückbau eines Inspektionsgerüsts. Auch Hubarbeitsbühnen, Seilzugänge oder der unmittelbare Einstieg in einen Behälter können für einzelne Aufnahmebereiche entfallen.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Vorbereitung anschließender Arbeiten: Auffällige Bereiche lassen sich zunächst dokumentieren, sodass ein späterer Zugang gezielter geplant werden kann. Ein Gerüst oder eine Arbeitsbühne wird dann gegebenenfalls nur dort benötigt, wo tatsächlich geprüft, gereinigt oder repariert werden muss.
Wie hoch die Ersparnis ausfällt, hängt vom Objekt, der Prüfaufgabe und den notwendigen Schutzmaßnahmen ab. Reinigung, Stillsetzung oder vorgeschriebene Prüfungen können weiterhin erforderlich sein. Wir bewerten deshalb den konkreten Aufwand und versprechen keine pauschale Einsparquote.
So läuft die Inneninspektion ab
1. Prüfziel festlegen
Wir klären Objekt, relevante Bauteile, gewünschte Detailtiefe und die geplante Verwendung der Aufnahmen.
2. Eignung und Einsatz planen
Wir prüfen Zugänge, Flugraum, Beleuchtung, Funkbedingungen und betriebliche Gefährdungen. Schutzmaßnahmen und Freigaben werden mit dem Betreiber abgestimmt.
3. Innenbereiche dokumentieren
Nach der Freigabe erfassen wir die vereinbarten erreichbaren Bereiche mit passenden Foto- und Videoaufnahmen. Nicht erfassbare Bereiche werden kenntlich gemacht.
4. Ergebnisse übergeben
Wir sichten und ordnen das Bildmaterial. Umfang und Aufbereitung richten sich nach dem vereinbarten Auftrag. Je nach Auftrag erhalten Sie Foto- und Videodateien, ausgewählte Detailansichten, markierte Auffälligkeiten, kurze Bereichsbeschreibungen und eine PDF-Bilddokumentation. Wiederholte Aufnahmen aus abgestimmten Perspektiven können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollziehbar machen. Die technische Bewertung verbleibt bei den hierfür qualifizierten Fachpersonen.
Sorgfältig geplant und mit dem Betreiber abgestimmt
Betriebliche Freigaben, abgesicherte Flugbereiche und der Schutz von Personen und Anlagen sind Teil der Einsatzplanung. Je nach Objekt müssen Anlagen stillgesetzt, Räume vorbereitet oder atmosphärische Gefährdungen fachkundig beurteilt werden.
Das aktuelle System ist nicht für Einsätze in explosionsgefährdeter Atmosphäre vorgesehen. Notfall- und Bergungsmöglichkeiten werden vor dem Einsatz abgestimmt.
Inneninspektionen in Krefeld und ganz NRW
Von Krefeld aus planen wir Inneninspektionen für Industrieunternehmen, Anlagenbetreiber, kommunale Einrichtungen, Immobilienverantwortliche und Fachplaner.
Unsere regionalen Schwerpunkte liegen am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Rheinland, unter anderem in Duisburg, Düsseldorf, Neuss, Mönchengladbach, Essen, Dortmund und Köln. Weitere Projekte in NRW prüfen wir auf Anfrage.
IHR PROJEKT. UNSERE EXPERTISE.
Drohnen-Inneninspektion in NRW anfragen
Sie planen eine Tankinspektion, Behälterinspektion, Siloinspektion oder die Inneninspektion einer Industriehalle? Senden Sie uns den Standort, eine kurze Objektbeschreibung und nach Möglichkeit Fotos oder Pläne der Zugänge. Teilen Sie uns mit, welche Bauteile dokumentiert werden sollen. Wir prüfen die technische Umsetzbarkeit und erstellen Ihnen ein individuelles, unverbindliches Angebot.

Fragen & Antworten
Häufig gestellte Fragen zur Inneninspektion mit Drohne
Was kostet eine Inneninspektion mit Drohne und wann lohnt sie sich?
Die Kosten richten sich nach Objektgröße, Zugänglichkeit, Sicherheitsaufwand, gewünschter Detailtiefe und Dokumentation. Ein wirtschaftlicher Vorteil kann entstehen, wenn für die Bildaufnahme weniger Gerüst-, Bühnen- oder Zugangstechnik benötigt wird. Ob sich die Drohneninspektion lohnt, prüfen wir anhand Ihres konkreten Projekts.
Kann die Drohne auch bei Dunkelheit und ohne GPS fliegen?
In geeigneten Innenräumen sind Flüge auch ohne GPS-Empfang möglich. Zusätzliche Beleuchtung unterstützt die Bildaufnahme in dunklen Bereichen. Für die visuelle Positionierung müssen jedoch auch die von den Sensoren erfassten Oberflächen ausreichend beleuchtet und geeignet strukturiert sein. Ein heller Kamerablick allein gewährleistet deshalb noch keinen stabilen Flug in jeder Umgebung.
Können Tanks, Silos und alle Rohrleitungen beflogen werden?
Die Eignung hängt von Öffnungen, Innengeometrie, Freiraum, Funkverbindung und Atmosphäre ab. Besonders bei metallischen Behältern, Staub und verwinkelten Rohren ist eine individuelle Prüfung notwendig. Kleine Leitungen, Unterwasserbereiche und explosionsgefährdete Atmosphären gehören nicht zum Einsatzumfang unseres aktuellen Systems.
Ersetzt die Drohneninspektion vorgeschriebene Prüfungen?
Unsere Leistung liefert eine visuelle Zustandsdokumentation. Eine gesetzlich oder technisch vorgeschriebene Prüfung wird dadurch nicht automatisch ersetzt. Welche Aufnahmen dafür verwendet werden können und welche weiteren Verfahren erforderlich sind, muss vorab mit der zuständigen Prüfstelle, einer zur Prüfung befähigten Person oder dem verantwortlichen Sachverständigen geklärt werden.
Welche Ergebnisse erhalte ich nach der Inneninspektion?
Je nach Vereinbarung erhalten Sie Foto- und Videodateien, ausgewählte Detailaufnahmen, markierte Auffälligkeiten und eine übersichtliche PDF-Bilddokumentation. Die Dateien werden nach den aufgenommenen Objektbereichen geordnet. Art und Umfang der Ergebnisse stimmen wir vor dem Einsatz ab, damit sie zu Ihrer Wartungs-, Prüf- oder Sanierungsplanung passen.
Sind Genehmigungen für Indoorflüge erforderlich?
Bei echten Indoorflügen in geschlossenen Räumen, aus denen ein Entweichen in den Außenluftraum sehr unwahrscheinlich ist, greifen die EU-Betriebsregeln für Drohnen nach der EASA-Einordnung grundsätzlich nicht. Betreiberzustimmung, Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheitsvorgaben bleiben relevant. Für Außenabschnitte eines Einsatzes prüfen wir zusätzlich die luftrechtlichen Anforderungen.
Muss der Betrieb während der Inneninspektion eingestellt werden?
Das hängt von der Anlage und dem Flugbereich ab. In manchen Hallen reicht eine zeitweilige Absperrung einzelner Bereiche. Bei Behältern, Kesseln oder Anlagen mit beweglichen Teilen können Stillsetzung, Reinigung und weitere Schutzmaßnahmen erforderlich sein. Ein Einsatz ohne Betriebsunterbrechung lässt sich deshalb nicht pauschal zusagen.
